
„Hall der Zeit“
„Hall der Zeit“ klingt wie das Echo einer Erinnerung, die nie ganz verstummt. Aus dunkler Tiefe steigen Spuren von Licht und Gold empor, wie behutsam bewahrte Fragmente eines vergangenen Augenblicks. Verlorene Nähe, gelebte Zeit und das leise Fortwirken des Inneren verdichten sich zu einer Bildsprache voller Stille und Geheimnis. Zwischen Oberfläche und verborgener Spur öffnet sich ein Raum, in dem Vergänglichkeit nicht als Ende erscheint, sondern als zarter Nachhall dessen, was einmal berührt hat und bleibt.

